Freiwillige Feuerwehr Brackel

TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
FEU, Großbrand in BrackelFEU, Großbrand in Brackel
TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
FEU, Großbrand in QuarrendorfFEU, Großbrand in Quarrendorf
FEU Kfz, PKW Brand BAB7FEU Kfz, PKW Brand BAB7
FEU, LKW Brand BAB7FEU, LKW Brand BAB7
TH, Öl auf StraßeTH, Öl auf Straße
FEU, Großbrand in HanstedtFEU, Großbrand in Hanstedt
Letzte Einsätze
08 - TH1 - Auslaufende Betriebsstoffe nach VU
29.03.2026Technische Hilfeleistung

Am Sonntagmittag, den 29. März 2026, kam es auf der Bundesautobahn … weiterlesen »

07 - F2 - Unklarer Brandgeruch Gebäude
26.02.2026Feuer mittel

Der Inhaber der Gaststäte „Zum Lindenhof“ in Marxen bemerkte am Donnerstagnachmittag … weiterlesen »

06 - F2 - Schornsteinbrand
24.02.2026Feuer mittel

Am Dienstagabend wurden die Feuerwehren Marxen, Brackel, Asendorf und Hanstedt zu … weiterlesen »

Notruf
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14 - TH1-Y - nach VU

15.04.2025 Person klemmt THY

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag gegen 13:00 Uhr auf der Autobahn A7, in Fahrtrichtung Süden, bei Thieshope. An dem Unfall waren ein Lkw und zwei Pkw`s beteiligt. Ein VW war aus bisher unbekannter Ursache unter den Sattelauflieger eines LKW gefahren. Das Dach des PKW wurde hierbei bis zur B-Säule eingedrückt. Ein MINI Cooper wurde bei dem Unfall im Frontbereich ebenfalls stark beschädigt.Die Fahrzeuge und Trümmerteile verteilten sich auf alle drei Fahrspuren. Die Verunfallten wurden von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit und erstversorgt. Die Feuerwehr Brackel führte die Erstversorgung der Verletzten fort und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Anschließend unterstützten die Feuerwehrkräfte bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten.

Der Fahrer und die Beifahrerin, sowie ein Kleinkind aus dem VW wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Der LKW-Fahrer und der Fahrer des MINI Cooper überstanden den Unfall augenscheinlich unverletzt.

Die Anfahrten der Rettungskräfte zur Einsatzstelle wurden aufgrund der unzureichenden Rettungsgasse behindert.

Neben der Polizei und der Feuerwehr waren 4 Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz. Ein sich ebenfalls im Anflug befindender Rettungshubschrauber wurde nicht mehr benötigt und konnte den Einsatz abbrechen. Da keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren, konnte auch der alarmierte Rüstwagen der Feuerwehr Maschen den Einsatz beenden.

Die Autobahn musste für etwa 2 Stunden in Richtung Hannover voll gesperrt werden. Es kam zu einem längeren Rückstau.

Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Bericht: Pressestelle Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt
Fotos: Pressestelle Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt

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